Shopping-Kampagnen und Preisvergleichsdienste
Bei Shopping-Kampagnen entscheidet nicht die Anzeige, sondern der Produktdatenstrom. Titel, Kategorie, Produktkennung und Verfügbarkeit bestimmen, zu welchen Anfragen ein Artikel überhaupt erscheint. Ein gepflegter Datenstrom schlägt jede Gebotsstrategie.
Dazu kommt eine Besonderheit im europäischen Raum: Anzeigen können über einen Preisvergleichsdienst ausgeliefert werden, was sich auf die Kosten auswirkt. Welchen Dienst eine Agentur nutzt und ob dieser zu ihr gehört, gehört ins Angebot – es ist ein Interessenpunkt.
Prüffrage: Wer pflegt den Datenstrom, die Agentur oder der Shop? Und wer korrigiert, wenn Artikel wegen fehlender Angaben abgelehnt werden?
SEA Agenturen in Shopping & CSS
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